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Weinroulette

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Cabernet Sauvignon

Ka schware Partie

Nachdem unser allererster – sportlich aus eigener Kraft erworbener – Auftritt bei einer Fussball Europameisterschaft keine 100 Tage mehr vor uns liegt, muss man als gewissenhafter Fan langsam mit der akribischen Vorbereitung auf die kommenden Aufgaben beginnen. Am 14. Juni starten wir um 18:00 in Bordeaux (!) gegen Ungarn in die Gruppenphase.Inline-Bild 1 Weiterlesen „Ka schware Partie“

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Cabernet zum Quadrat

Cabernet Sauvignon wurde in Österreich Anfang der 1980er Jahre angebaut und ist erst seit 1986 eine „offiziell“ zugelassene Rebsorte. Gemeinsam mit dem Einsatz von Barrique-Fässern begann damals ein regelrechter Boom, der sich auch in meinem Legendenpaket niedergeschlagen hat. Vier der zehn Weine sind reinsortige CS. So auch zwei aus dem Hause Gager – 1990 und 1992. Weiterlesen „Cabernet zum Quadrat“

Zwei geile Opis!

Im Duden wird „Opus Eximium“ mit „herausragendes, außergewöhnliches Werk“ übersetzt. Als Synonym wird auch „Glanzstück“ angegeben. Dass nun die Mehrzahl von opus leider nicht opi sondern opera lautet, mag ein kleiner Nachteil für Freunde des einfachen Humors und solche, die nicht an der Last übermäßiger humanistischer Bildung zu tragen haben (also ich), sein. Nichtsdestotrotz hatte die Familie Gesellmann 1988 den Mut, das Selbstvertrauen und vor allem auch den Weitblick ihre erste Cuvee so zu benennen. Völlig zurecht! Denn von dieser unglaublichen Erfolgsgeschichte, wird es bald die 26. Ausgabe (Jahrgang 2013) im Handel zu kaufen geben. Weiterlesen „Zwei geile Opis!“

Kollwentz Cabernet Sauvignon 1994

Nachdem der erste Wein aus meinem Legendenpaket leider schon ziemlich altersschwach war (Link), war ich etwas verunsichert. Mich quälte die Frage, ob vielleicht auch die anderen Flaschen meine – gar nicht so kleinen – Erwartungen unerfüllt lassen würden. Bis ich gestern den Cabernet Sauvignon 1994 vom Weingut Kollwentz aufgemacht habe… Weiterlesen „Kollwentz Cabernet Sauvignon 1994“

Das Phantom 1989

Nachdem ich ja letzte Woche dieses unglaubliche österreichische Legendenpaket nach Hause gebracht habe, musste ich erst einmal ein paar Tage durchschnaufen und das Ganze sacken lassen. Ganz untätig war ich während dieser Zeit aber nicht, denn ich musste mir ja einen Plan zurechtlegen, in welcher Reihenfolge ich die erworbenen Weine verkosten werde. Wenn jetzt jemand glaubt, dass das eh kein Problem sein kann (z.B. von links nach rechts oder alphabetisch), dann hat er leider keine Ahnung von den Gedanken, die diesbezüglich in meinem Kopf abgehen.Inline-Bild 1 Weiterlesen „Das Phantom 1989“

Eine Ode an das Burgenland

Ist heute der schönste Tag meines Weinlebens? Ja, ich denke schon! Der österreichische Rotwein war immer meine große Liebe und wird es – auch wenn sich mein Horizont geographisch längst erweitert hat – auch immer sein. Eine Frage, die ich aber bisher nie beantworten konnte: Wie schmecken denn die legendären Weine der Anfangszeit des österreichischen Rotweinwunders? Sind diese doch am Markt seit Jahren nicht mehr erhältlich, und ich lese höchstens im Falstaff hin und wieder davon. (Wie z.B. vor zwei Monaten über 25 Jahre Opus Eximium). Jetzt werde ich es aber bald selbst wissen… Weiterlesen „Eine Ode an das Burgenland“

Pamhogna, Oida!!

Unlängst ist mir in einem gehobenen Wiener Gasthaus beim Blick in die Weinkarte ein – mir bisher unbekannter – Wein schon aufgrund seines interessanten Namens sofort ins Auge gesprungen, ein „Pamhogna 2011“ vom Weingut Andert. Auf meine Rückfrage hin konnte mir der sehr gut informierte Sommelier  in wenigen Sätzen erklären, dass die Weine der Brüder Michael und Erich Andert aus dem burgenländischen Pamhagen etwas „anders“ sind. Na wenn das mal kein Fall für den Chef de table ist!Inline-Bild 1 Weiterlesen „Pamhogna, Oida!!“

Manchmal weiß man ganz genau, was man kriegt!

In meinem heutigen Beitrag habe ich beschlossen (Alter Draufgänger, ich weiß!), das Motto von Weinroulette („Man weiß nie, was man kriegt!“) einmal außen vor zu lassen, weil man manchmal eben ganz genau weiß, was man bekommt! So zum Beispiel, wenn man einen Umathum Haideboden kauft, der vor Kurzem bei willhaben um 8€ angeboten wurde.
Weiterlesen „Manchmal weiß man ganz genau, was man kriegt!“

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