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Weinroulette

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Blaufränkisch

Was riecht nicht wie ein Burgunder und schmeckt nicht wie ein Burgunder…?

…wird aber dennoch in einem Burgunderglas serviert?
Antwort: Keine Ahnung! Aber wohl sicher kein Burgunder.

Und weil es gerade so lustig ist, hier gleich noch ein Rätsel: Wer will keine Burgundergläser, postet aber trotzdem heute hier?
Antwort: Ich, die Frau vom Chef de Table.  Weiterlesen „Was riecht nicht wie ein Burgunder und schmeckt nicht wie ein Burgunder…?“

Hattrick

Fußball ist eine meiner großen Leidenschaften. Wobei hier – als Österreicher und als Fan von Rapid Wien – die Betonung sicher auf Leiden zu legen ist. Egal, ich fröne diesem Sport seit Jahrzehnten, aktiv und vor allem passiv. Auf dem Platz bin ich eine Schande. Viel zu groß, ungelenk und völlig frei von jeglichem Talent. Die vielen Stunden, Tage und Wochen die ich den Profis dieser Welt auf die Beine geschaut habe, haben sich in keinster Weise auf mein Können ausgewirkt. Ähnlich verhält es sich beim Tennis, und – wenn man meiner Frau Glauben schenken darf – dann hat sich auch das viele Formel 1 schauen nicht im Entferntesten positiv auf mein Auto-Fahrverhalten ausgewirkt. Weiterlesen „Hattrick“

Da schmeckst die Natur pur

Obwohl ich ja ursprünglich aus einer ländlichen Gegend komme, war mir bisher der Begriff „Hornmist“ völlig unbekannt. Das mag daran liegen, dass ich die malerischen Hügel des Mostviertels (wo man am Wochenende – dem Nachbarn sei Dank – immer diesen netten Gülleduft in der Nase hatte) vor 20 Jahren verlassen habe und man in meiner Kindheit noch wenig zimperlich mit den Errungenschaften der chemischen Industrie umgegangen ist. (Damals hat man noch die Gülle auf von Kunstdünger weiß gefärbte Wiesen ausgeführt). Bio war damals gar nix, geschmeckt hat es ehrlich gesagt trotzdem.
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Dorli, hauch mir zart ins Ohrli!

Aha, ok, was ist das jetzt?“ denke ich mir eigentlich recht selten, beim ersten Schluck eines Weins. So aber kürzlich bei einem ersten Probeschluck vom Spitzerberg 2010 vom Weingut Muhr-van der Niepoort. Aber alles der Reihe nach. Ich habe die letzten Tage 2016 und die ersten Tage 2017 mit Dorli Muhr verbracht – ganz ohne, dass sie etwas davon weiß. Weiterlesen „Dorli, hauch mir zart ins Ohrli!“

Eisenberg wants you!

Der burgenländische Eisenberg ist aus der österreichischen Weinwelt nicht wegzudenken. Mit dem Eisenberg untrennbar verbunden ist Uwe Schiefer, der diesen in den letzten zwei Jahrzehnten in mühsamer Arbeit nicht nur langsam revitalisiert und neu bepflanzt, sondern eben wieder zu einer Institution gemacht hat. Dennoch gibt es dort nach wie vor sehr viele verwaiste und ungenützte Rebflächen. Weiterlesen „Eisenberg wants you!“

Kein altes Eisen

Gestern Abend durfte ich mich wieder einmal davon überzeugen, dass Uwe Schiefers Weine vom Eisenberg – auch wenn sie schon ein Jahrzehnt oder sogar mehr auf dem Buckel haben – sicher nicht zum alten Eisen gehören.

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(K)ein Wein für Jedermann

Der Blaufränkisch 2007 Eisenberg von Uwe Schiefer war im Jahr 2008 einer der auserwählten Weine, die den Gästen der Salzburger Festspiele kredenzt wurden. Ein Wein also für „den Jedermann“, aber sicher nicht für Jedermann! Sondern ein Charakterdarsteller für Kenner und Blaufränkisch Liebhaber… Weiterlesen „(K)ein Wein für Jedermann“

Zwei geile Opis!

Im Duden wird „Opus Eximium“ mit „herausragendes, außergewöhnliches Werk“ übersetzt. Als Synonym wird auch „Glanzstück“ angegeben. Dass nun die Mehrzahl von opus leider nicht opi sondern opera lautet, mag ein kleiner Nachteil für Freunde des einfachen Humors und solche, die nicht an der Last übermäßiger humanistischer Bildung zu tragen haben (also ich), sein. Nichtsdestotrotz hatte die Familie Gesellmann 1988 den Mut, das Selbstvertrauen und vor allem auch den Weitblick ihre erste Cuvee so zu benennen. Völlig zurecht! Denn von dieser unglaublichen Erfolgsgeschichte, wird es bald die 26. Ausgabe (Jahrgang 2013) im Handel zu kaufen geben. Weiterlesen „Zwei geile Opis!“

Das Phantom 1989

Nachdem ich ja letzte Woche dieses unglaubliche österreichische Legendenpaket nach Hause gebracht habe, musste ich erst einmal ein paar Tage durchschnaufen und das Ganze sacken lassen. Ganz untätig war ich während dieser Zeit aber nicht, denn ich musste mir ja einen Plan zurechtlegen, in welcher Reihenfolge ich die erworbenen Weine verkosten werde. Wenn jetzt jemand glaubt, dass das eh kein Problem sein kann (z.B. von links nach rechts oder alphabetisch), dann hat er leider keine Ahnung von den Gedanken, die diesbezüglich in meinem Kopf abgehen.Inline-Bild 1 Weiterlesen „Das Phantom 1989“

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